Presse 2005

Was Sieger auszeichnet

30.11.2005, Karriere, S. 48-54
Astrid Oldekop

Erstmals hat es mit Professor Axel Ockenfels auch ein Kandidat aus der Wissenschaft unter die Top 25 der vielversprechendsten Karrieren Deutschlands geschafft.

 

 

Forschung von nationaler Relevanz

28.11.2005, vorwärts

Die Projektleiter des Nordrhein-Westfälischen Projektes zur experimentellen Wirtschaftsforschung erhielten bereits hohe Auszeichnungen: Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ging 1994 an Reinhard Selten aus Bonn, Axel Ockenfels aus Köln wurde 2005 mit dem Leibniz-Preis bedacht...

 

 

Neue Forschungsprojekte im Akademienprogramm

23.11.2005, Informationsdienst Wissenschaft

[Projekt] Rationalität im Lichte der experimentellen Wirtschaftsforschung - Ausgangspunkt des an der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften angesiedelten Vorhabens ist die Hypothese, das vorherrschende Bild ökonomischen Verhaltens in der heutigen Wirtschaftstheorie sei das des homo oeconomicus, der im rationalen Entscheidungsprozess über unbegrenzte Denk- und Rechenmöglichkeiten verfüge.

 

 

Konflikt und Kooperation

21.11.2005, Handelsblatt

Axel Ockenfels erklärt die Forschung der beiden Nobelpreisträger...

 

 

Neue Köpfe, neues Denken

21.11.2005, Handelsblatt

Selbst Fakultäten, die bis vor kurzem als Hochburg der traditionellen Ordnungspolitik galten, fangen an, sich zu wandeln. So hat auch in Köln mit den quantitativ und empirisch versierten Professoren Clemens Fuest und Axel Ockenfels der neue Zeitgeist Einzug gehalten. "Es hat lange gedauert, aber inzwischen ist hier viel in Bewegung", hört man aus der Fakultät....

 

 

The US rope trick, or how to keep the dollar up

14.11.2005, The Guardian

A study in this month's Economic Journal shows that people are much more prepared to accept inequitable outcomes when the means of arriving at them is seen as fair. Researchers from Germany, Spain and the US took away the right of one of the participants to name the terms of the bargain, substituting a roll of the dice....

 

 

Wirtschaft im Windkanal

08.11.2005, Bielefelder Zeitung
Elmar Kramer

Die klassische Wirtschaftstheorie ist auf dem Holzweg...

 

 

Spielend den Konflikt verstehen

11.10.2005, Die Welt

"Um die Spieltheorie kommt in den Wirtschaftswissenschaften niemand mehr herum", sagt Axel Ockenfels, Ökonom an der Kölner Universität und einer der deutschen Experten für diesen Bereich...

 

 

Siegen auf die nette Tour

01.10.2005, Focus

"Die Regeln und Institutionen sind dafür entscheidend, welche Verhaltensweise sich lohnt", weiß Axel Ockenfels, experimenteller Ökonom an der Universität Köln...

 

 

Vom Versuch, ökonomische Probleme wie ein Ingenieur anzugehen

30.09.2005, sciencegarden.de

Sie sind 36 Jahre alt und können bereits auf eine beachtliche und mit zahlreichen Preisen begleitete Karriere verweisen. Mit 36 schreiben einige Wissenschaftler noch an ihrer Doktorarbeit oder zumindest an der Habilitationsschrift. Welche Faktoren haben zu Ihrer raschen und überaus erfolgreichen Karriere beigetragen?

 

 

Ohne den DAAD wäre mein Lebensweg sicherlich ganz anders verlaufen.

16.09.2005, VIP Galerie des DAAD

Früher Stipendiat und heute ... ? Der vom DAAD geförderte Aufenthalt war für viele Stipendiaten ein entscheidender Schritt in ihrer Biographie. Der Kölner Wirtschaftswissenschaftler Professor Axel Ockenfels analysiert, wie Fairness und Reziprozität die Wirtschaft im Innersten zusammen halten....

 

 

Steigende Preise sind kein Indiz für Marktmacht

15.09.2005, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Steigende Energiepreise und der Handel mit Kohlendioxyd- Emissionsrechten seien für den Preisanstieg verantwortlich. Axel Ockenfels, Ökonomieprofessor an der Universität zu Köln und Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI), erklärt die ökonomischen Besonderheiten des Strommarktes. Eine Überwälzung der Preise für die Emissionsrechte auf die Strompreise sei ökonomisch gerechtfertigt.

 

 

'20 Jahre Leibniz-Preis'

14.09.2005, WDR
Armin Himmelrath für Leonardo

Davon können Forscher nur träumen: Eineinhalb Millionen Euro, mit denen sie ihre Arbeit nach eigenem Ermessen intensivieren können. Für Axel Ockenfels, Wirtschaftsprofessor an der Universität Köln, wurde dieser Traum im vergangenen März wahr, als er zum Leibniz-Preisträger ausgerufen wurde. Axel Ockenfels hat sich daraufhin ein Labor für experimentelle Wirtschaftsforschung eingerichtet.

 

 

Längere Laufzeiten senken Strompreise

13.09.2005, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland wird die Strompreise substantiell senken. Zu diesem Ergebnis kommt Axel Ockenfels, Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts der Universität zu Köln (EWI). "Da Atomkraftwerke keine Kohlendioxyd-Emissionsrechte benötigen, werden die Nachfrage und damit auch der Preis für diese Zertifikate sinken", sagte Ockenfels während einer Energiekonferenz des EWI und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Köln.

 

 

Geben will gelernt sein

31.08.2005, Bild der Wissenschaft

Der Mensch ist lieber fair und anständig als egoistisch und berechnend. Allerdings muss er im Laufe seines Lebens erst allmählich lernen, dass Kooperation sich auszahlt.

 

 

Eröffnung des Kölner Laboratoriums für Wirtschaftsforschung

31.07.2005, Kölner Universitätsjournal

 

 

Feierstunde für Leibniz-Preisträger Professor Ockenfels

31.07.2005, Kölner Universitätsjournal

Aus Anlass der Verleihung des Leibniz-Preises an Professor Ockenfels...

 

 

Fairness aus Egoismus

13.07.2005, Kölner Stadtanzeiger

"Herzlich willkommen zum Experiment! In diesem Experiment können Sie Geld verdienen!" So werden 24 Freiwillige auf einem Papierbogen begrüßt. Im Namen der Wissenschaft ein bisschen Geld verdienen? Das könnte eine Alternative sein zum Job in der Studi-Kneipe....

 

 

Was bieten Sie?

08.07.2005, Hamburger Abendblatt

Mit derartigen Erkenntnissen hat Ockenfels, der kürzlich von der Wirtschaftswoche zum 'besten deutschen Wirtschaftswissenschaftler unter 40' gekürt wurde, die Theorie auf den Kopf gestellt. Gingen alle Modelle bisher vom rational handelnden 'homo oeconomicus' aus, entwickelte der Professor eine neue Theorie, die eine 'eingeschränkte Rationalität' beschreibt...

 

 

Deutschlands bester Spieler

07.07.2005, Rheinischer Merkur

Ockenfels ist ein Senkrechtstarter, der seit knapp einem Jahrzehnt von einem frischen Wind getragen wird, der den Staub aus der Wirtschaftswissenschaft der Nachkriegszeit pustet...

 

 

Der Shootingstar der Spieltheorie

30.06.2005, trend - Zeitschrift für Soziale Marktwirtschaft (II/2005, Heft 103)
Judith-Maria Gillies

Eine wichtige Errungenschaft seiner Forschung: In zahlreichen Experimenten konnte Ockenfels nachweisen, dass Menschen im Wirtschaftsleben längst nicht immer vernünftig handeln, sondern je nach Lage auch mal fair, kooperativ oder unvernünftig. Völlig neue Töne in der Ökonomie, die bislang vom Modell des stets rational handelnden homo oeconomicus ausging. "In der Wirtschaftswissenschaft hat in den letzten zehn Jahren eine wahre Revolution stattgefunden", sagt Ockenfels und beugt sich in der Sitzgruppe seines Büros nach vorne....

 

 

Es muss nicht immer Ebay sein

30.06.2005, Stern

Mit niedrigen Gebühren und spannenden Versteigerungen buhlen kleine Online-Auktionshäuser um Kunden. Wer Schnäppchen sucht, sollte nicht nur zum Marktführer surfen....

 

 

Was die Markt-Welt im Innersten zusammenhält

30.06.2005, wirtschaftspsychologie aktuell

Axel Ockenfels erforscht Marktmechanismen und Marktdesign. Spezieller Fokus: das Internetauktionshaus Ebay. Der beim Nobelpreisträger Reinhard Selten diplomierte Wirtschaftswissenschaftler ist diesjähriger Preisträger des Leibniz-Preises - ein Einblick in seine Forschung...

 

 

Warum ist es klug, fair zu sein?

30.06.2005, Technology Review

"Wir wissen aus vielen Experimenten, dass Sie, wenn Sie sich konsequent eigennützig verhalten würden, leicht in unvorteilhafte Konfliktsituationen geraten können. Insofern ist es oft klug, sich fair zu verhalten. Es gibt zum Beispiel viele Leute, die nur dann mit Ihnen kooperieren, wenn auch Sie kooperieren..."

 

 

Der Musterschüler

22.06.2005, Handelsblatt

In der Kölner Mensa ginge er problemlos noch als Student durch: Axel Ockenfels. Der Professor für Wirtschaftliche Staatswissenschaften und Leiter des energiewirtschaftlichen Instituts an der Kölner Universität ist erst 36 Jahre alt. Der schlanke, 1,94 Meter lange Ökonom ist eine Ausnahmeerscheinung in der deutschen Forschungslandschaft, hoch dekoriert mit Preisen und Ehrungen, überhäuft mit Job- Angeboten aus den USA die er bisher immer ausgeschlagen hat...

 

 

Keynes Erben

09.06.2005, Die Zeit

Auch Axel Ockenfels, der dieses Jahr mit dem Leibnizpreis den höchstdotierten deutschen Förderpreis nach Hause trug, hätte Professor in den USA werden können. Dort hatte der 36-Jährige bereits vor seiner Habilitation gearbeitet, unter anderem an der angesehenen Harvard Business School. Entschieden hat er sich aber für eine Professur in Köln, die Universität hatte einen Köder ausgeworfen...

 

 

Alle müssen so tun, als seien sie fair

22.05.2005, Handelsblatt

Leibniz-Preisträger Axel Ockenfels: Warum gerade in engen Zeiten Fairness hilft und Politiker auf Volkswirte hören sollten

 

 

Rangliste der besten Ökonomen: Deutschland weit abgeschlagen

11.05.2005, Handelsblatt online
N. Häring (D. Hess und O. Storbeck)

Die ökonomische Forschung in Deutschland hat trotz großer Fortschritte in den letzten Jahren immer noch einen deutlichen Rückstand zur Weltspitze. Zudem funktioniert die Umsetzung von ökonomischer Forschung in praktisch nutzbare Politikberatung nur mangelhaft. Dies zeigt eine umfassende Analyse zum Stand der ökonomischen Forschung und Beratung in Deutschland, die das Handelsblatt in Zusammenarbeit mit dem führenden Anbieter von Wissenschaftsdatenbanken, Thomson Scientific, erstellt hat.

PDF "Die Top-Forscher"

 

 

Menschen Orientierung geben: Wirtschaftlicher Wandel

30.04.2005, Wissen aus NRW

Schnäppchenjäger kennen ebay als weltweit größtes Internet- Auktionshaus. Auch Professor Dr. Axel Ockenfels [http://ockenfels. uni-koeln.de] interessiert sich leidenschaftlich für ebay - aber vor allem aus wissenschaftlichen Gründen. Der Nobelpreisträger der Universität Bonn, Professor Dr. Reinhard Selten, weckte das Interesse bei Ockenfels für diesen Forschungszweig...

 

 

Experimentelle Ökonomie im WiSo-Schlauch

30.04.2005, Wiso-Mitteilungen an der Universität zu Köln

Die Berufung von Prof. Axel Ockenfels auf den bisherigen Lehrstuhl von Prof. von Weizsäcker hatte für die Studierenden zwei unmittelbare Auswirkungen: Erstens hält er Vorlesungen, die laut Evaluationsbericht ziemlich gut ankommen und zweitens wurde der schnuckelige Computerpool neben Hörsaal XXIII geschlossen, ebenso das Prüfungsamt für Wirtschaftsinformatik. An deren Stelle entstand im Laufe des letzten Jahres das Kölner Laboratorium für Wirtschaftsforschung, welches für Studierende nicht minder interessant sein dürfte.

 

 

Ebay auf dem Prüfstand

23.04.2005, Kölnische Rundschau

32 Rechnerplätze bieten im neuen Labor beste Testmöglichkeiten für den experimentellen Wirtschaftsforscher. Ockenfels gehört zu den wenigen Wissenschaftlern seiner Zunft, die den ökonomischen Theorien praktisch zu Leibe rücken und sie gelegentlich auch entzaubern....

 

 

Auf höchstem Niveau

01.04.2005, Wirtschaftswoche

Gute Nachrichten für Ebay-Fans. Noch in diesem Jahr wird das Internetauktionshaus seinen Kunden eine verbesserte Plattform für Auktionen bieten. Verkäufer und Käufer werden dann bei den Powerauktionen, bei denen mehrere Produkte gleichzeitig unter den Hammer kommen, von neuen Versteigerungsregeln profitieren. Die Regeln hat der Kölner Wirtschaftsprofessor Axel Ockenfels auf Basis komplexer mathematischer Modelle der Spieltheorie entwickelt...

 

 

Die Kunden-Formel

31.03.2005, sz wissen

Die Gesetze der Ökonomie könnten so einfach sein, wäre da nicht der Faktor Mensch. Um ihn zu verstehen, braucht es Spieltheoretiker, Massenpsychologen und Chaosforscher...

 

 

Fairness zahlt sich aus im Leben

27.03.2005, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Star-Ökonom Axel Ockenfels erklärt, warum Egoisten häufiger den kürzeren ziehen und wie sich bei eBay gute Geschäfte machen lassen.

 

 

Saddams Bein

10.03.2005, Wirtschaftswoche

Mit alternativen Geschäftsmodellen greifen Herausforderer den weltweit führenden Biet-Boliden Ebay an. Dass der Riese Ebay immer weiter wächst, kann sich auch der Kölner Wirtschaftsforscher Axel Ockenfels schwer vorstellen....

 

 

Leibniz-Preis für Kölner Forscher

08.03.2005, Bonner Generalanzeiger

Der Kölner Wirtschaftsforscher Axel Ockenfels hat den mit 1,55 Millionen Euro dotierten Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft [DFG] erhalten. Der 36-Jährige ist Professor für Wirtschaftliche Staatswissenschaft der Universität Köln sowie Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts und des Laboratoriums für Experimentelle Wirtschaftsforschung.

 

 

Sniper kaufen bei Internet-Auktionen billiger

04.03.2005, Handelsblatt

Es kommt selten vor, aber manchmal bietet die ökonomische Theorie tatsächlich Lebenshilfe für den Alltag. Jeder, der via Internet bei Ebay etwas ersteigern will, sollte mit den Ergebnissen einer Studie des deutschen Spieltheoretikers und Auktionsexperten Axel Ockenfels und seines US Kollegen Alvin Roth vertraut sein ansonsten zahlt er möglicherweise unnötig viel.

 

 

Abschied vom Homo Oeconomicus

02.03.2005, Deutsche Welle (abgedruckt in: Jaeckel, Peter (Hrsg.): Grundwissen Politik, Cornelsen, Berlin 2008)
Interview: Ingrid Arnold

Axel Ockenfels hat als erster Ökonom seit langer Zeit 2005 den Leibniz-Preis bekommen. Mit DW-WORLD redete er darüber, warum der "Homo Oeconomicus" ausgedient hat und was Fairness mit Wirtschaft zu tun hat.

 

 

Internetauktionen: Wie, wann und warum?

01.03.2005, Deutsche Welle

In Auktionsmärkten wie ebay spielt Fairness keine Rolle, damit man kann dort nicht überleben. Dennoch: Kontrolle ist gut, Vertrauen besser, ein bisschen Psychologie ist auch dabei. Axel Ockenfels erklärt, warum.

 

 

Ausgezeichneter Forscherdrang

28.02.2005, dbmobil

'Drei, zwei, eins... meins!' lautet der aktuelle Werbeslogan des Online-Auktionshauses Ebay. Einen Hauptgewinn hat auch Professor Axel Ockenfels gelandet. Er wird für seine bahnbrechenden Arbeiten über Ebay mit dem renommierten Leibniz-Preis ausgezeichnet.

 

 

Amazon, eBay and the Bidding Wars

28.02.2005, Harvard Business School Online
Sara Grant [Interview with A. E. Roth]

Beware of competitors lying in the grass, says Harvard Business School professor Alvin E. Roth. His study of bidding practices on eBay suggest that those who wait until the last minute to bid—a practice called sniping—is an effective way to not only get what you want, but to keep the final price lower.

 

 

Zocken im Dienste der Wissenschaft

17.01.2005, Kölnische Rundschau

Professor Dr. Axel Ockenfels ist keine Spielernatur. Wenn er zockt, dann tut er es im Dienst der Wissenschaft -und hat dabei schon mehr gewonnen als so mancher mit sechs Richtigen im Lotto: Mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft erhält der 35-jährige Kölner Wirtschaftsforscher den höchstdotierten deutschen Förderpreis über 1,55 Millionen Euro. Und das investiert der ausgezeichnete Wissenschaftler weiter in die Spieltheorie-Forschung an der Wiso-Fakultät der Kölner Universität.

 

 

Der Ebay-Professor

05.01.2005, Hamburger Abendblatt

Drei, zwei, eins . . . meins! Ein Glücksgefühl, das Millionen Menschen verbindet, wenn sie im Internet-Auktionshaus Ebay den Zuschlag erhalten. Aber was bewegt uns eigentlich, andere per Mausklick wie in einem Rausch zu überbieten? Wie gewinnt man eine Online-Auktion mit möglichst geringem Geldeinsatz? Was ist die beste Strategie? Der Kölner Professor Axel Ockenfels [35] hat es erforscht. Mit Erfolg. Für seine bahnbrechende Arbeit mit Hilfe der sogenannten Spieltheorie erhält der junge Wirtschaftswissenschaftler am 2. März den Leibniz-Preis - den mit 1,55 Millionen Euro höchstdotierten deutschen Förderpreis...