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Klausuren und Prüfungen

Anmeldung

Für die Teilnahme an den Klausuren ist u.a. die fristgerechte Meldung Voraussetzung, die unter der Rubrik Anmeldung zu Prüfungen auf den Seiten des Prüfungsamtes genau beschrieben ist.

Vorkorrektur von Klausuren

Generell besteht kein Anspruch auf Vorkorrektur. Nur in Ausnahmefällen sind wir bemüht, Ihnen Ihr Klausurergebnis (Bestanden/Nichtbestanden) früher mitzuteilen. Diese Ausnahme ist gegeben, wenn Sie z.B. die Hochschule wechseln wollen oder aber durch endgültiges Nichtbestehen einer Prüfung zwangsexmatrikuliert werden. Für eine vorzeitige Korrektur Ihrer Klausur senden Sie bitte einen formlosen Antrag per Post an den Lehrstuhl. Dieser Antrag sollte neben einer ausführlichen Begründung (samt Belegen!) Ihre persönlichen Daten (Name, Matrikelnummer, Emailadresse, etc.) und das Datum, bis zu dem die Vorkorrektur benötigt wird, enthalten.

Einsichtnahme-Verfahren

Im Grundstudium wird die Einsichtnahme zentral durch das Prüfungsamt organisiert. Nur die Einsichtnahme im Hauptstudium werden direkt an den entsprechenden Lehrstühlen abgewickelt.

Um Einsicht in Ihre Hauptstudiumsklausur und die Korrekturen zu bekommen, müssen Sie sich bei unserem Lehrstuhl schriftlich innerhalb einer vorgegebenen Frist anmelden. Die Einsichtnahme erfolgt zentral für alle Klausurteilnehmer an einem Tag; Einzeltermine können leider nicht vergeben werden. Nach Ablauf der Meldefrist können wir keine Anmeldungen mehr berücksichtigen.

Nach dem Ablauf der Meldefrist erhalten Sie eine E-Mail mit allen relevanten Informationen (Ort, Zeit). Bitte bringen Sie zur Einsichtnahme Ihren Personal- oder Prüfungsausweis mit.

Sollten Sie am Tag der Einsichtnahme verhindert sein, können Sie eine Person Ihres Vertrauens schriftlich bevollmächtigen, die Klausur für Sie einzusehen. Diese Person muss sich unseren Mitarbeitern gegenüber ausweisen können (Personalausweis).

Aktuelle Informationen zu den Einsichtnahmen der laufenden Klausuren finden Sie zu gegebener Zeit hier.

Antrag auf Nachkorrektur

Ein Anspruch auf Bewertungsüberprüfung (Nachkorrektur) besteht nicht voraussetzungslos, denn Nachkorrektur bedeutet nicht – wie oft fälschlicherweise angenommen – einen Anspruch auf nochmalige Durchsicht der Klausur. Die Nachkorrektur dient alleine der Korrektur von Fehlern bei der Bewertung.

Diese Bewertungsfehler müssen im Antrag beim Namen genannt werden. Anträge mit der Begründung, man habe doch viel gelernt, man könne nicht recht ersehen, wie die vergebene Punktzahl zustande gekommen sei, oder es fehlten nur wenige Punkte zum Bestehen, reichen hierfür nicht aus. Haben Sie aus Ihrer Sicht zu Unrecht keine oder zu wenige Punkte für Ihre Antwort erhalten, so müssen Sie dies inhaltlich darlegen und hierzu ggf. Fachliteratur oder Vorlesungsmaterial angeben. Sind aus Ihrer Sicht bloß Punkte nicht richtig addiert oder Passagen Ihrer Klausur bei der Korrektur nicht berücksichtigt worden, kann die Antragsbegründung selbstverständlich kurz ausfallen. Die Prüfer sind gehalten, nur die von Ihnen konkret benannten Bewertungsrügen zu den von Ihnen genannten Aufgaben bzw. Aufgabenteilen zu überprüfen.

Eine Bewertungsüberprüfung kann nur erfolgen, wenn Sie zuvor in die Klausur Einsicht genommen haben und danach unverzüglich einen schriftlichen Antrag auf Nachkorrektur stellen. Dieser Antrag muss von Ihnen persönlich unterschrieben sein und Ihren kompletten Namen, Post-Anschrift und Ihre Prüfungsnummer (oder Matrikelnummer) enthalten. Anträge auf Nachkorrektur können nicht per Email gestellt werden!