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Sicherung guter Wissenschaftlicher Praxis der Universität zu Köln

Die Kommission zur Sicherung guter Wissenschaftlicher Praxis wurde im Jahr 2008 gegründet. Zuvor waren die von ihr übernommenen Aufgaben durch die bis 2008 existierende Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs wahrgenommen worden. An deren Stelle sind der Wissenschaftliche Beirat und die Kommission für Wissenschaftlichen Nachwuchs getreten. Die Kommission zur Sicherung guter Wissenschaftlicher Praxis setzt sich je zur Hälfte aus Mitgliedern beider Gremien zusammen. Ihre Mitglieder entstammen verschiedenen Fakultäten sowie den Gruppen der Hochschullehrer/innen, akademischen Mitarbeitern/innen und Studierenden. Ihren Vorsitz hat der Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs inne.

Gute wissenschaftliche Praxis wird an der Universität zu Köln als Voraussetzung für Forschung und Lehre mit höchster Qualität gesehen. Sie stellt die Basis für die nationale wie internationale Anerkennung einer Hochschule, die Attraktivität für Studierende, Nachwuchswissenschaftler/innen und Wissenschaftler/innen, und zudem die Attraktivität für die Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen und die Förderung durch Drittmittelgeber dar.

Die zentralen Grundlagen für gute wissenschaftliche Praxis an der Universität zu Köln werden in der "Ordnung zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis und zum Umgang mit wissenschaftlichem Fehlverhalten" (Amtliche Mitteilungen 24/2011 ausformuliert.